#71 Wenn der Schulstart jetzt schon stresst!
Shownotes
Die Ferien sind noch nicht vorbei – und trotzdem ist die Schule schon wieder im Kopf? In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich der bevorstehende Schulstart gerade stresst und wie ich versuche, von der Angst wieder ins Vertrauen zu kommen.
Mit zwei einfachen Tools schaue ich darauf, was ich gerade brauche, um die restlichen Ferien wirklich zur Erholung zu nutzen und mit mehr Ruhe und Zuversicht ins neue Schuljahr zu starten. Und das Beste: Die beiden Tools lassen sich auch auf andere stressige Situationen übertragen.
Transkript anzeigen
00:00:13: Ein kleines freundliches Hallo mitten aus den Zimmerferien.
00:00:16: Heute eine ganz kleiner kurze Einblick, denn ja ich musste privat persönlich feststellen dass mir der Schulbeginn jetzt schon wieder so ein bisschen im Lacken sitzt und dann dachte ich da ist doch vielleicht was für die Podcastfolge und auch für andere Menschen drin.
00:00:33: deswegen habe ich mich mal kurz hingesetzt.
00:00:34: und zwar kommt dieser Wunsch diese podcastfolge aufzunehmen aus dem eigenen erleben.
00:00:40: Denn Ich hab jetzt im Vorfeld schon jetzt diese Woche sozusagen wusste ich, da setze ich mich hin und guck schon mal was steht an?
00:00:51: Was muss sich alles bedenken?
00:00:53: Eine kleine Planung.
00:00:54: Und ich merke, boah!
00:00:56: Es sind erst in Anführungsstrichen drei Wochen vorbei und irgendwie bin ich noch gar nicht so richtig erholt.
00:01:03: und wenn ich mich jetzt damit beschäftige intensiv dann gehe ich wahrscheinlich eher gestresst und unzufrieden wieder in die Schule anstatt mich wirklich erholt zu haben Und das natürlich tut mir nicht gut.
00:01:19: Das macht Stress, das macht auch Angst vor dem Stress und v.a.
00:01:23: schlechte Laune!
00:01:24: Und das kann ich überhaupt nicht gebrauchen.
00:01:26: Natürlich könnte man sagen dass was ich euch jetzt gleich vorschlage was man dagegen tun kann was ich mir selbst überlegt habe wie ich mich da jetzt raus geholt habe hätte man auch schon am Ende der Schulzeit also am Anfang der Ferien machen können.
00:01:39: ja hätte Fahrradkette wäre schon perfekt.
00:01:42: Da war ich halt eh so in meinem Film, da wollte ich einfach raus und mich entspannen mit den Gedanken da weg.
00:01:51: Und da war einfach kein Platz.
00:01:54: Deswegen das erste erstmal zu sagen ja es war halt so und ist auch in Ordnung.
00:01:58: Das kann ich mir vielleicht für die nächsten Ferien vornehmen dass ich das anders mache und wenn das nicht geht weil meine Kapazitäten nicht ausreichen dann ist das auch vollkommen in Ordnungen.
00:02:10: Aber was ich jetzt auf jeden Fall gemacht habe also Ich hab überlegt So praktisch... wie kann ich damit jetzt umgehen?
00:02:16: Das heißt, ich liebe diese Rückwärtsanalyse.
00:02:20: Meine Rückwärtplanung, ich nenne das mal Becky aus dem Englischen und habe erstmal auch alles aufgeschrieben was sich dann eigentlich noch machen muss Und auch priorisieren und dann den Kalender rausnehmen und sagen Wann mache ich das jetzt?
00:02:35: Da hab' ich das nämlich aufgeschrien, hab es aus dem Kopf raus und hab sozusagen auch nochmal geschaut bis dahin da ist mein Ziel Da muss das alles fertig sein.
00:02:44: Und dann so exzessive geguckt, wann habe ich dafür Zeit?
00:02:48: Wann hab' ich Zeitfenster?
00:02:50: Wie lange brauche ich vielleicht dafür um wirklich realistisch einzuschätzen kann ich das an den Tagen schaffen und das dann wirklich strukturiert aufzuschreiben und nach dem Plan zu arbeiten?
00:03:01: Das ist der erste Punkt.
00:03:02: Der zweite Punkt ist aber es ist natürlich jetzt sehr praktisch und pragmatisch.
00:03:06: Aber was macht das mit meinen Gefühlen eigentlich?
00:03:09: also wie fühle ich mich gerade?
00:03:11: und ich bin natürlich irgendwie gestresst.
00:03:13: Und dann habe ich mich gefragt, was brauche ich denn jetzt eigentlich?
00:03:16: Und zwar Gelassenheit!
00:03:18: Ich brauche Gelassenhalt und Ruhe und auch vielleicht irgendwie ein Stück weit Vertrauen dass das sich alle schon ergeben wird und ich mich jetzt noch nicht so stressen lassen muss.
00:03:26: Dann hab' ich mir überlegt wann war ich denn mal total gelassen und entspannt?
00:03:33: Hab da eigentlich eine spezielle Situation heraus gefiltert.
00:03:37: Bei mir war es vor allem so, in meinem Sabrathalbjahr war das sehr so und hab dann überlegt wie waren denn da jetzt die Umstände?
00:03:45: Und habe wirklich alle Umständen mal aufgeschrieben.
00:03:49: Wie waren der äußeren Umständel?
00:03:50: Welche Menschen hatte ich um mich herum?
00:03:52: Welcher Aufgaben hatte ich vielleicht oder auch nicht?
00:03:54: Wie war meine Tagesstruktur?
00:03:56: Was habe ich gegessen
00:03:57: usw.?
00:03:57: Also wirklich ins Detail gehen!
00:03:59: Wie sah's damals
00:04:00: aus?!
00:04:01: Und ob das jetzt nochmal in die Gegenwart übertragen... Was kann ich aus diesen Umständen jetzt für mich rausziehen, sodass es... ...jetzt gerade für mich positiver wird und ich mehr Gelassenheit in mein Leben ziehen kann?
00:04:14: Und sie zu fragen was kann ich jetzt ganz konkret davon auch umsetzen.
00:04:18: Und realistisch mit meinem Leben hineinziehen?
00:04:21: Ja!
00:04:21: Und natürlich habe ich jetzt die Podcast-Folge oder nehme ich die auf wo ich das schon alles gemacht habe und wo's mir gleich direkt besser geht.
00:04:29: Ich hab einen Plan, ich kann das jetzt gehen lassen und ich hab gute Laune Denn Ich habe eine Sicherheit.
00:04:38: Und vielleicht war jetzt einer oder andere Idee auch für euch dabei, da würde ich mich auf jeden Fall darüber freuen und auch über Feedback.
00:04:47: Wenn die nächste vorgekommen ist noch nicht ganz klar... Aber sie wird kommen!
00:04:51: Ich danke euch fürs zuhören wünsche euch noch wunderschöne Ferien oder aber wenn ihr schon in der Schule seid einen guten Schulanfang und auch da kann man das ja immer wieder benutzen.
00:05:00: Die Rückwärtsanalyse Die Möglichkeit mal zu schauen, wann war es früher mal anders und was kann ich dafür nutzen?
00:05:07: In diesem Sinne.
00:05:10: Tschüss!
Neuer Kommentar